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MÜNCHEN: TransGender-Tagung 1.-3.Mai -- *Öffentlichkeit* ausgeschlossen !
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Erstmals findet vom 1. bis 3. Mai 2009 in München ein überregionales TransGender-Treffen statt.
Die Anwesenheit von "Presse", auch aus den eigenen TransGender-Kreise wurde von den Veranstaltern von der Entrichtung der Teilnahme-Gebühr abhängig gemacht .... mehr dazu siehe unten !
Angekündigt sind Vorträge, Workshops, Diskussionen, Beratung und Begegnung.
Teilnahme-Beitrag: 30 Euro (inkl. Mittagessen)
Ort: Café Regenebogen der Münchner Aids-Hilfe
Lindwurmstr. 71, nahe U-/Tram-/Bus Goetheplatz)
Anmeldung durch Überweisung des Teilnahme-Beitrags
Mehr Info im Web unter >www.transtagung-muenchen.com<
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Eine Anfrage seitens der Redaktion von >TGnews.de<, die Eröffnungs-Veranstaltung der Tagung beobachten (und ggf natürlich kommentieren) zu dürfen, wurde seitens der Veranstalter des Treffens abgelehnt.
Darauf erfolgte die Antwort seitens TGnews.de-Redakteurin Charis Berger in Form eines "offenen Briefes" mit diesem Wortlaut:
..... zum Lesen des Textes des offenen Briefes bitte klicken auf
1.) ich lasse mir (und ebenso wenig wohl andere journalisten) von niemand vorschreiben, wie und wann ich über ein ereignis berichte
2.) wie du wissen könntest gibt >www.TGnews.de< vor allem TIPPS und HINWEISE auf bevorstehende ereignisse
3.) ich frage ich mich wieder einmal mehr, als welche FREAKS trandgender sich denn wohl selbst empfinden, wenn sie sich nur dermaßen "unter sich" und insgeheim und abgeschottet vor neutraler beobachtung "zusammenrotten", dass nicht mal aus den eigenen reihen beobachter oder auch berichterstatter toleriert werden können ....
es ist doch das absolute ARMUTSZEUGNIS für veranstalter von solchen meetings, wenn diese treffen oder "tagungen" dann mehr der geheiembündelei dienen anstatt das dasein, das "sein" und die natur und auch die probleme von transgender auch wieder und wieder in die öffentlichkeit zu transformieren
es geht nicht darum, "intime" workshops oder diskussionen öffentlich zu machen, aber eine eröffnungs-rede bzw. ein eröffnungs-event sollte ja wohl doch so gestaltet sein, dass es eine transgender-förderliche botschaft aussendet über die eigene inzucht hinaus ......
nix für ungut, aber eure reaktion auf meine anfrage ist in meinen augen das PURE armutszeugnis an selbstverständnis, und auch an selbstbewußtsein .... aber diese diskussion hatten wir ja schon mal in münchner transgender-kreisen .... leider auch damals und offenbar auch seither ohne jegliche einsicht.
mein kommentar dazu: der kopf ist RUND, damit gedanken auch mal die richtung ändern können ....
auf euren nachhinein pressetext bin ich dann also mal gespannt ....
mit grüßen
von charis berger
redaktion >www.TGnews.de<
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